24.05.2016
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Herzlich willkommen bei der FAMILIENPARTEI in NRW!

Rücktritt Helmut Geuking > Neues Leitungsteam

> Landesparteitag 22.05. wieder von großer Harmony geprägt.
> Alle Beschlüsse wurden einstimmig beschlossen, auch der Beschluss sich nicht an der Landtagswahl 2017 zu beteiligen.

> Rücktritt Helmut Geuking
> Neues Leitungsteam Alexander Düvel und Peter Sokoll


Liebe Freunde,


alles hat seine Zeit und nun ist meine Zeit in der Familien-Partei Deutschlands als Vorsitzender in NRW zu Ende.

Das Haus ist ganz gut bestellt und unser Landesverband ist
in seinen politischen Handeln von Harmonie und ein Miteinander geprägt.
Unser Landesvorstand wurde im Dezember einstimmig, ohne Gegenstimme und Enthaltung,
bestätigt. Für das entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich nochmals
herzlichst. Es ändert aber nichts an der Tatsache, das ich mein Amt als Vorsitzender
mit sofortiger Wirkung zur Verfügung stelle. Bei der letzten Landesvorstandssitzung
habe ich den Vorstand entsprechend informiert und die Problematik besprochen.
Nein, es gab kein Streit und keine Auseinandersetzung, das ist ganz allein meine
persönliche Entscheidung.
Es war keine einfache Entscheidung, das dürft Ihr mir glauben.
Eine Entscheidung die aus meiner Sicht eher von Vernunft gelenkt war.
Kleine Parteien, wie die Familien-Partei Deutschlands haben es in unserer politischen
Parteienlandschaft sehr schwer und Ihren Mitgliedern muss viel zugemutet werden.
In 2017 stehen Landtagswahl und Bundestagswahl an.
Zwei Wahlen die auch von kleinen Parteien gemeistert werden müssen und die kräftezehrend
sind. Dabei sind die gesetzlichen Hürden so groß, das alles abverlangt wird.
Dem Wähler ist dieses nicht immer bewusst, wie am bisherigen Wahlverhalten deutlich abzulesen ist. In einigen Kommunalparlamenten und im Europaparlament lieferten wir bisher eine fantastische Arbeit zum Wohl unserer Gesellschaft ab. Statt den verdienten Lohn in Form der einen oder anderen Wählerstimme zu erhalten, wenden sich zunehmend die Bürger populistischen rechten Parteien zu.
Die überregionalen Medien tragen auch nicht unbedingt dazu bei kleinere programmatische
Parteien aus ihren Schatten herauszuholen. Egal wie gut das Programm, die Konzepte und Maßnahmen auch sind, sie werden den Bürgern überregional medial verschwiegen und vorenthalten.
Stattdessen werden Schlagzeilen mit rechtspopulistischen Parteien gemacht, auch um diese in die Köpfe der Wähler zu installieren. Das ist bedrückend und beschämend zugleich.
Als Landesvorsitzender der Familien-Partei Deutschlands musste ich daher erkennen, das wir insgesamt an unsere Leistungsgrenze angekommen sind. Persönlich kann ich es nicht mehr unseren Mitgliedern zumuten, den langen Weg bis zur Teilnahme an einer Wahl zu gehen und dafür auch noch zahlreiche Unterstützerunterschriften zu sammeln. Aus diesem Grunde habe ich auf unseren Landesparteitag empfohlen sich nicht an der anstehenden Landtagswahl zu beteiligen.
Der Landesparteitag ist als oberstes Organ unserer Partei in NRW meiner Empfehlung gefolgt.
Selbstverständlich habe ich die Konsequenzen gezogen und meinen Rücktritt vom Vorsitz erklärt
um einen notwendigen Neuanfang nicht im Wege zu stehen.
Denn nun geht es darum sich für die Kommunalwahl 2020 und die Landtagswahl 2022 aufzustellen. Persönlich gehe ich davon aus das sich die rechtspopulistischen Parteien bis 2022 hier in NRW selbst zerlegen und dann muss unsere Partei da sein um die enttäuschten Wähler aufzufangen. 2022 bietet unserer Partei daher eine enorme Chance und es wäre mehr als kontraproduktiv mit einer negativ Hypothek aus 2017 in den Wahlkampf zu ziehen.
Die nächste Generation ist also hier ganz gefordert.
Wir haben das große Glück das unser Landesverband sehr viele engagierte junge Mitglieder hat.
Meine zwei Stellvertreter, Alexander Düvel und Peter Sokol werden daher als junges Leitungsteam tatkräftig die Geschicke der Familien-Partei Deutschlands in NRW bis zum nächsten Parteitag weiter führen.

Bedanken möchte ich mich für das bisher entgegengebrachte Vertrauen, die tolle Zusammenarbeit und den großen Rückhalt in unserer Partei. Es fällt schwer Adieu zu sagen, aber alles hat seine Zeit. Jetzt ist es an der Zeit Platz zu machen für ein junges engagiertes Leitungsteam, das mit frischen Ideen und viel Fleiß unsere Familien-Partei Deutschlands in NRW weiter voranbringen wird.
Euch allen möchte ich für Euer Engagement Danke sagen. Wir haben wirklich gute und viele junge Personen in unserer Partei. Personen die unseren guten Weg als Partei weitergehen werden. Personen die mit frischen, jungen Ideen und Elan unsere Partei weiter voranbringen können und werden. Wenn gewünscht, stehe ich gerne mal mit Rat und Tat zur Verfügung. Dieser Schritt ist nicht einfach, das könnt Ihr mir glauben. Es steckt viel Herzblut in unserer bisherigen politischen Arbeit. Wir haben vieles gemeinsam unternommen.
Einige von Euch begleiten mich schon seit Jahren und waren mir gegenüber immer loyal.
Es war eine wirklich tolle Zeit. Daher werde ich immer für Euch da sein, wenn Ihr mal meine Hilfe benötigt.

Fürs erste sage ich nun aber Tschüss, alles Gute, vielen Dank und hoffe auf Euer Verständnis.


Euer Helmut

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Unsere Gesellschaft hat sich insgesamt verändert.

Unser Land braucht jedoch keine „Wutbürger“, sondern  vielmehr „Mutbürger“!

Bürger die bereit sind und den Mut haben sich entsprechend einzubringen, mit zu gestalten oder durch eine Mitgliedschaft eine gute Sache, wie die Familien-Partei Deutschlands, zu unterstützen.  
Die Keimzellen einer Gesellschaft sind grundsätzlich die Familien. Wir erreichen nur mit und durch Familien eine entsprechende gesellschaftliche Strukturveränderung und Verbesserungen für alle Menschen in Deutschland. Als Familien-Partei Deutschlands ist das genau unser Ansatzpunkt für eine nachhaltige zukunftsfähige Politik. Eine Politik „FÜR ALLE“   

Als Familien-Partei Deutschlands möchten wir uns zukünftig noch mehr für die Belange der Bürger in jeder Gemeinde einsetzen und werben diesbezüglich um Ihr Vertrauen.  

Gehen Sie mit, die neue Familienpolitik!

Unser Denkanstoß.

Die gesellschaftspolitische Umgestaltung wird seit Jahrzehnten bereits betrieben, daher ist eine Mitgliedschaft in der Familien-Partei Deutschlands so wichtig.

Es geht dabei um viel mehr, als um die aktuellen Themen wie z.B. TTIP, CETA und TISA. Auch der aktuelle Abhörskandal durch die NSA, in Verbindung mit dem BND und der Bundesregierung, oder die geplante Vorratsdatenspeicherung passen dabei genauso ins Bild, wie die mangelhafte Familienpolitik in Deutschland.

Die Welt und ihre gesellschaftlichen Strukturen step by step über Jahrzehnte zu verändern, um am Ende die Weltherrschaft zu erlangen, ist offensichtlich das erklärte Ziel von CFR und anderen Think Tanks.

Zur Erklärung, Wikipedia beschreibt Think Tanks wie folgt:

„ Als Denkfabrik, engl. Think Tank, werden Institute bezeichnet, die durch Erforschung, Entwicklung und Bewerbung von politischen, sozialen und wirtschaftlichen Konzepten und Strategien Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung nehmen und sie so im Sinne von Politikberatung fördern.[1] Einige Denkfabriken vertreten dabei eine bestimmte politische oder ideologische Linie, die aggressiv beworben wird, um politische Debatten zu beeinflussen.[2] Eine Denkfabrik kann als Stiftung, Verein, gGmbH oder GmbH oder als informelle Gruppe organisiert sein. Beschäftigt werden üblicherweise Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Fachleute aus den Bereichen Werbung und Kommunikation sowie (ehemalige) Politiker, Unternehmer und sogenannte Testimonials.

Eine allgemein anerkannte Definition gibt es jedoch nicht. Der Begriff Denkfabrik umfasst sehr unterschiedliche Institutionen, deren Gemeinsamkeit darin besteht, auf die Politik Einfluss nehmen zu wollen.[3]

Bereits 1921 wurde von Journalisten, Banker, Geschäftsleuten und hochrangigen Politikern der Rat für auswärtige Beziehungen (Council of Foreign Relations – CFR) mit Sitz in New York und Washington gegründet. Aktuell Top 4 der weltweit wichtigsten und einflussreichsten privaten Think Tanks.

Als Außenposten der CFR wurde 1955 die DGAP (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik) ins Leben gerufen.

Dazu ist u.a. bei Wikipedia folgendes nachzulesen:

„ 1955 wurde die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) auf Einfluss des Council on Foreign Relations und des Chatham House gegründet und gilt seit jeher als Außenposten des CFR in Deutschland. In der internationalen Politik firmiert die DGAP als German Council on Foreign Relations. Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist eine der großen Forschungseinrichtungen für Fragen der internationalen Politik und der Außen- und Sicherheitspolitik mit Sitz in Berlin. Die Institution versucht in dieser Rolle aktiv die außenpolitische Meinungsbildung auf allen Ebenen zu begleiten. Seine Arbeit richtet sich an Entscheidungsträger in der deutschen Politik, Wirtschaft, Verwaltung, in NGOs, im Militär sowie an eine breite Öffentlichkeit. Die DGAP veröffentlicht zweimonatlich die Fachzeitschrift Internationale Politik. Sie ist unter anderem Ausrichter des EU-Russland Forums. Die DGAP versteht sich als praxisorientierter Think Tank, der auf wissenschaftlicher Basis nachfrageorientierte Politikberatung anbietet. Sie finanziert sich über die Beiträge ihrer Mitglieder, über eingeworbene Projektmittel und über Zuwendungen von Sponsoren und Mäzenen, darunter unter anderem das Auswärtige Amt, die Deutsche Bank und der Luft-, Raumfahrt- und Rüstungskonzern EADS.

Deutsche Redner vor dem Council on Foreign Relations

Viele deutsche Spitzenpolitiker und Manager haben in den vergangenen Jahrzehnten vor dem New Yorker Council on Foreign Relations gesprochen. Als erste dokumentierte deutsche Redner waren am 6. Oktober 1930 der Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht, sowie im Jahre 1936 der Bankier und Präsident der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich während des Zweiten Weltkriegs Emil Puhl und der ehemalige Reichskanzler Heinrich Brüning im Harold Pratt House in New York City zu Gast.

Nach dem Krieg, in den Anfangsjahren der Bundesrepublik Deutschland, war eines der zentralen Themen des CFR die Entwicklung der noch jungen Demokratie in diesem Lande. Dementsprechend drehten sich viele Studiengruppen und Konferenzen um die Bundesrepublik Deutschland und es wurden viele deutsche Gäste vom CFR eingeladen, um über die neuesten Entwicklungen und Pläne zu berichten. Insbesondere wurden führende Vertreter der damaligen Regierungsparteien der Großen Koalition aus CDU und SPD gehört, später auch Mitglieder des Koalitionspartners FDP und mit Petra Kelly auch ein Gründungsmitglied der Grünen. Willy Brandt (acht Reden) und Ludwig Erhard (sechs Reden) traten besonders häufig vor dem CFR auf, zumeist im Duett mit John McCloy oder David Rockefeller. Mindestens zwei Reden vor dem CFR hielten Konrad Adenauer, Hermann Josef Abs, Franz Josef Strauß, Karl Theodor zu Guttenberg, Otto Wolff von Amerongen, Rainer Barzel, Carlo Schmid, Erik Blumenfeld, Walther Leisler Kiep, Helmut Schmidt, Helmut Kohl, Kurt Biedenkopf und Otto Graf Lambsdorff. Weitere prominente deutsche Redner im Harold Pratt House waren Kurt Georg Kiesinger, Richard von Weizsäcker, Carl Friedrich von Weizsäcker, Theodor Heuss, Kurt Schumacher, Ernst Reuter, Fritz Berg, Johannes Rau, Hans Dietrich Genscher und viele mehr.[19]

Die CFR und andere Think Tanks haben offensichtlich das Ziel, alles Geld der Welt, Technik und Macht zu vereinen um die gesamte Gesellschaft grundsätzlich zu verändern, neu zu ordnen und dadurch die Weltherrschaft zu erlangen.

Die Aussage von Nicholas Rockefeller als ein Mitglied der CFR, über die gemeinsamen Tätigkeiten mit dem CIA bezüglich Familienpolitik und Feminismus, sind nur als ein glaubwürdiges Beispiel zu betrachten und sollte dabei doch zum Nachdenken und Handeln anregen. Diese stimmen übrigens mit früheren Zugeständnissen seitens der femininistischen Vorkämpferin Gloria Steinem überein, dass die CIA die Zeitschrift Ms.Magazine finanzierte als Teil des gleichen Programms zur Zerschlagung des traditionellen Familienmodells

Zitat Nicholas Rockefeller:

„Die Zerstörung der Familie und der Feminismus ist unsere Erfindung. Aus zwei Gründen, denn vorher zahlte ja nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern. Jetzt fast alle, weil jetzt auch die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind nun unter unserer Kontrolle mit unseren Medien (MTV, Hollywood, Playstation, usw) und bekommen nun unsere Botschaft eingetrichtert. So stehen sie nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie – sondern unter unserem. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen (mit Hilfe der Medien) und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen die für die angebliche Karriere arbeiten, alles Konsumieren was wir ihnen vorsetzen (Mode, Schönheit, Marken…) dadurch unsere Sklaven sind und es auch noch gut finden. Die Manipulation der Gewohnheiten und Meinungen der Massen, ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung.“



 

Imagefilm der Familienpartei

Europawahl 2014